vorsicht! ich möchte eine allgemeine triggerwarnung ausprechen, da ich nicht weiß, wie du als einzelner leser auf meine texte reagieren könntest. geschrieben wird hier über gedanken, träume und erfahrungen, die eventuell verstörend und/oder triggernd sein könnten. wenn du dich als leser instabil fühlst, solltest du meinen blog nicht lesen. ich übernehme keine verantwortung für triggernde inhalte. bei fragen und/ oder problemen kannst du dich gerne bei mir melden, durchstöbere hierzu das impressum oder nutze die kommentarfunktion.

21.01.2012

"das ist mein zimmer", sage ich und er tritt hinein und schließt die tür hinter sich. er schaut sich meine fotowand mit überwiegend alten kinderbildern an, grinst und meint, dass ich damals schon süß war. vince dreht sich zu mir um, setzt sich auf mein bett und zieht mich neben sich. "genauso hab ich mir dein zimmer vorgestellt", flüstert er. ich lächle. plötzlich zieht meinen kopf an sich ran, seine feste hand an meinem hinterkopf. er küsst mich. wir fallen nach hinten, liegen nun auf meinem bett, unsere küsse werden intensiver und intensiver, unsere münder öffnen sich und wir genießen die momente aus vollen zügen. kurz hören wir auf, ich hauche "du bist süß", aber er reagiert garnicht drauf, sondern küsst mich weiter, küsst meinen hals hinab. seine hand wandert unter mein top, er kitzelt mich und ich fang an zu zappeln. "achja, hatt ich ja ganz vergessen.. du bist ja kitzelig", grinst er. ich liege auf dem rücken, er setzt sich auf mich drauf und hält mich mit einer hand fest, mit der anderen kitzelt er mich weiter. ich heule vor lachen, bevor er mich endlich erlöst und mich wieder küsst. diesmal wandert seine hand ganz behutsam unter mein shirt, kreisende bewegungen. seinen pullover zieht er aus, ich grinse ihn an. "was los? bin ich zu fett?", fragt er mich ironisch. "du bist perfekt", meine ich und streiche über seine oberarme. ich setze mich auf ihn, er zieht mein top aus und wir küssen uns weiter. "ich will dich zu nich..", ich halte ihm zwei finger vor dem mund. nein, er drängt mich nicht. ich will es. ich öffne seine gürtelschnalle, ziehe seine und schließlich meine hose aus und dann schlafen wir miteinander. wir lieben uns, können garnicht genug voneinander bekommen. "hörst du mein herz?" - "nö", antworte ich frech. ich liege neben ihm, hab seinen pulli an. er lacht, seine lache wir lauter, durchdringender, sein mund wird größer und größer und er fängt an zu schreien.
verschwitzt wache ich auf und taste neben mir. kein vince, es war nur ein traum. oh gott. wie in trance stehe ich auf, suche im dunklen nach ihnen. ich liebe sie. plötzlich halte ich sie in der hand: meine klingen. meine lieben, lieben klingen. ich setze an, ziehe durch, setze an, ziehe durch. immer, immer wieder. ich drücke immer tiefer auf, blut rinnt meine arme hinab, ich mache an den beinen weiter. was ist bloß aus mir geworden?

1 Kommentar:

  1. Hallo , dein Blog wurde von mir getaggt :)
    seh mal vorbei *:

    http://tobereplaced-ersetztwerden.blogspot.com/

    Kuss , amelie

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