vorsicht! ich möchte eine allgemeine triggerwarnung ausprechen, da ich nicht weiß, wie du als einzelner leser auf meine texte reagieren könntest. geschrieben wird hier über gedanken, träume und erfahrungen, die eventuell verstörend und/oder triggernd sein könnten. wenn du dich als leser instabil fühlst, solltest du meinen blog nicht lesen. ich übernehme keine verantwortung für triggernde inhalte. bei fragen und/ oder problemen kannst du dich gerne bei mir melden, durchstöbere hierzu das impressum oder nutze die kommentarfunktion.

27.10.2013

schule vorbei. herbstferien. ab in den bus, ich treffe mich mit jez. die jez, die mein erstes mädchen war. damals, vor über 1,5 jahren. man ist das lange her. wir reden. lachen. ich küsse sie. wir kaufen whiskey und für mich ein bier. ab in einen park. setzen uns auf eine bank. schnell sind wir angetrunken, wir lachen nun noch mehr und ich versuche ihr walzer beizubringen. unser lachen wird lauter, ich kann nicht mehr grade gehen. mein handy ist weg. sie sucht. ich liege wie bewusstlos auf einer bank. "man mary, das ist echt scheiße. erzähl bloß deinem vater davon nix!" jez ist nicht betrunken. ich schon. ich zerre sie in einen busch. sie sagt, dass jeder uns sehen kann. ich fasse sie an. versuche zu lachen. ich will mit ihr sex haben. meine beine sacken zusammen. ich kippe um. merke, dass zwei jungs mich aus dem gebüsch ziehen. "mary, ich bring dich zum bus." jetzt kann ich nicht mehr lachen. in der fußgängerzone übergebe ich mich zweimal. jez kauft mir wasser. ich versuche zu trinken. sie bringt mich zur bushaltestelle, ich lasse mich fallen. ich lache doch. ich bin so armselig. "mary, erzähl bitte deinem vater nichts davon! bitte bitte!" "fick dich" schreie ich und steige in den bus ein. ich lasse michj fallen. ein mädchen setzt sich neben mich. ich starre sie an. übergebe mich. stehe auf. der busfahrer kommt "ist alles okay bei ihnen? sie habe sich übergeben. möchten sie raus?" "ja." die tür öffnet sich. ich torkle raus. mein lachen ist eg, ich weine. fidne mein handy nicht. schreie nach meinem vater. plötzlich sitze ich wieder im bus. dann steige ich aus. falle vor unserer haustür hin. klingele. papa macht auf "oh gott mary was ist los? warum gehst du nciht an dein handy?" "ist weg" sage ich und renne hoch. ohne mich auszuziehen lege ich mich auf mein bett. papa rennt hoch, fragt nochmal was los sei und versucht mich mit wasser wach zu halten. "ich rufe jetzt einen krankenwagen, mary! hast du drogen genommen?" ich antworte nicht. in meinem kopf schwirren gedankenfetzen rum. was tue ich hier? warum bin ich hier? blaulicht sehe ich im fenster. männer betreten den raum. sie reden mieinander über mich. sprechen mich an. ziehen mich hoch. der eine hat lange haare und einen bart. ein metalhead. ich kuschel mich an ihn und heule. "ich will zu meiner mama!", brülle ich. "die ist unten" "nein, die ist tot!" papa kommt rein. "ihre mutter ist vor drei jahren verstorben" "ich hasse petra!" "mama, komm bitte zu mir" "MAMA! ICH BRAUCHE DICH!", der mann sagt, ich solle mich nciht so aufregen. ich sehe sie vor mir stehen. sage ihm das. er sagt, dass er mich jetzt die treppe runterführen würde. die anderen sanitäter machen witze über mein zimmer. ich starre sie böse an. sie schauen weg. papa hilft mir in die schuhe zu kommen. ich halluziniere und denke, dass ich in schwarze löcher trete. sie führen mich zum wagen. ich sehe petra. idch sage ihr, dass ich sie hasse. im wagen setzen sie mcih in einen sitz. ich trete um mich, mein kopf schlägt wie automatisch gegen den sitz. "beruhig dich mal, mädchen, sonst müssen wir dich festbinden", meint der typ. sie machen laute musik an, metal. ich gucke meine hand an, es wächst gras auf ihr. ich sage ihm das. er lacht. "man mädchen, bist du fertig." "wo fahren wir hin?" "zum krankenhaus" "warum?" "weil dein vater uns gerufen hat." ich schreie den rest der fahrt ununterbrochen "scheiße", ab und zu flüstere ich es auch, wenn mir bewusst wird, dass mein leben nun ein ende hat. wir sind da. überall lichter. der metalhead führt mich rein. die anderen sind schon weg. genau hier war ich dmaals mit mama als ich so krasse kopfschmerzen hatte. ich lache plötzlich kurz als ich ihm das erzähle. er fragt, was ich den tag gemacht habe. ich kuschel mich an ihn und sage, dass er wie mein bester freund aussieht. und dass ich mich mit meiner exfreundin getroffen habe. ich gebe ihm den rat sich nie mit seiner exfreundin zu treffen. er lacht und sagt, dass das acuh nicht wirklich schlau sei. eine schwester kommt. er klopft mir auf die schulter und meint noch "machs gut". ich weine, weil er mcih verlässt. doie schwester fragt mich ob ich drogen genommen habe. ich sage nein. ich muss in ein gefäß pinkeln, wobei ich umkippe. die frau kommt rein und hilft mir. mir ist das nicht peinlich. sie führt mcih in das behandlungszimmer. genau da war ich mit mama auch. ich erzähle ihr das alles und dass ich sie jetzt bei mir haben möchte. sie hört zu. papa ist plötzlich da. "mensch hanna,w as machst du denn", er umarmt mich. eine feste papa-umarmung. "möchtest du was trinken?", er hält mir wasser hin. ich lege  mich hin. "nein, papa. mir ist so schlecht." er lacht auf. "ja marylein, so ist das wenn man betrunken ist." "ich bin nicht betrunken" "jaja. erzähl mir was los war." und ich beginne zu erzählen. manchmal vergesse ich etwas, meistens muss ich es zweimal erzählen weil er es aufgrund meines lallens nicht versteht. und dann sage ich ihm die wahrheit über petra. er ist geschockt. die schwester kommt rein. papa sagt, dass ich eine nacht hier bleiben soll, bis ich mich beruhigt habe. die schwester fragt nochmal, ob ich drogen genommen habe, was und wieviel ich getrunken habe und ob ich rauche. sie fragt auch, auf welche schule ich gehen würde, ob ich zufrieden damit wäre. "nein!", sage ich schnell und erzähle dann von meinen zukunftsplänen. wir gehen zum aufzug. papa stützt mich. ein dunkler trakt. mir kommen die tränen. ich ahb solche angst vor krankenhäusern. ich verabschiede mich von papa udn betrete ein zimmer mit einem kleinkind und deren mutter.

fortsetzung folgt.
eins sei gesagt:
es gibt ein happy end.

Kommentare:

  1. freue mich schon auf den happy end teil ^-^
    und bau mir nicht zuviel unfug sweetboy

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    1. hab dich lüüb mein zuckersüßes kyriemäusschen! :*

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