vorsicht! ich möchte eine allgemeine triggerwarnung ausprechen, da ich nicht weiß, wie du als einzelner leser auf meine texte reagieren könntest. geschrieben wird hier über gedanken, träume und erfahrungen, die eventuell verstörend und/oder triggernd sein könnten. wenn du dich als leser instabil fühlst, solltest du meinen blog nicht lesen. ich übernehme keine verantwortung für triggernde inhalte. bei fragen und/ oder problemen kannst du dich gerne bei mir melden, durchstöbere hierzu das impressum oder nutze die kommentarfunktion.

27.06.2015

kaum kontakt mehr mit ihm. ich vermisse ihn, seinen geruch, seine festen umarmungen. alles ist so kompliziert. natürlich will ich keine beziehung, aber ich will ihn einfach wiedersehen und dieses offene, lockere, freundschaftliche weiterführen. ich weiß, dass er das auch will. aber er ist zu kaputt. er hat noch stärkere bindungsängste als ich. einigermaßen schaffe ich es, mich abzulenken. habe lukas kennengelernt, ein hübscher mann. momo hat unseren sex falsch interpretiert, er wollte plötzlich was festes. ich war geschockt. habe beim sex fast geweint, weil ich an g. gedacht habe. egal, was ich mache- ich will einfach g. bei mir haben. wieso klappt das nicht? wir sind viel zu gleich, das ist nicht gut..

22.06.2015

ich fühle mich so.. unbeständig. als würde ich auf einem trampolin leben und könnte jederzeit umknicken. dieses wochenende war er wahnsinn. habe zwar ein bisschen mist gebaut, aber das ist ja normal bei mir.. oder? am wochenende hatte ich unter anderem wieder mal was mit caro, war mit meinen freunden bei der homoparty. überall waren freunde von ida, ich habe mich sehr beobachtet gefühlt. selbst schuld..

14.06.2015

was ist eigentlich leben? letztes wochenende noch war ich mir sicher, dass ich so lebe, wie ich es möchte, dass ich mein leben ausnutze. eine woche später liege ich krank im bett und komme nicht aus meinem tief heraus. ich will mich bewegen, will etwas erleben, verdammt, aber eine heftige mandelentzündung zwingt mich nieder. so schnell ändert sich das. alles ändert sich viel zu schnell.

07.06.2015

deine hand fest in meinem nacken, sie wandert zu meinem hals und lässt mich nicht atmen. "geh ins zelt, ich will dich ficken." ängstlich springe ich auf und husche in unser zelt, du folgst mir, schlägst mich kurz. unsere klamotten reißen wir uns gegenseitig gierig von den leibern, du fällst über mich her, aufdringlich und unkontrolliert. ich schaue dich an, du bist so ein schöner mann. "was grinst du, miststück?", keuchst du und gibst mir eine ohrfeige.
ich spüre, wie du dich neben mich fallen lässt. "du bist wunderschön", flüsterst du, ich ziehe dich näher an mich ran, schenke dir ein erschöpftes lächeln.
unsere kleine parallelwelt.