vorsicht! ich möchte eine allgemeine triggerwarnung ausprechen, da ich nicht weiß, wie du als einzelner leser auf meine texte reagieren könntest. geschrieben wird hier über gedanken, träume und erfahrungen, die eventuell verstörend und/oder triggernd sein könnten. wenn du dich als leser instabil fühlst, solltest du meinen blog nicht lesen. ich übernehme keine verantwortung für triggernde inhalte. bei fragen und/ oder problemen kannst du dich gerne bei mir melden, durchstöbere hierzu das impressum oder nutze die kommentarfunktion.

13.07.2015

kaum bin ich eine nacht alleine, fühle ich mich direkt einsam und verlassen. an sich ist meine zeit grad mega gut, wirklich. ich finde neue freunde und bekannte, ich bin viel unterwegs und sonst läuft es auch gut. aber manchmal kommen eben zweifel. wenn ich ida zum beispiel vermisse. die person, auf die ich mich anderthalb jahre lang verlassen konnte, die immer für mich da war. die ich einfach so sitzen gelassen habe. die ich verletzt habe. mache ich alles besser oder alles schlimmer? natürlich will ich sie nicht wieder zurück, das wäre utopisch, quasi unmöglich, dafür bin ich auch viel zu zufrieden mit meiner aktuellen freiheit.. oder der aktuellen einsamkeit? ich denke bloß gerne an die zeiten zurück, an die vielen dinge, die wir gemeinsam erlebt haben. die schönen gespräche, die geheimnisse, das lachen, den sex, die freundschaften, die wir gemeinsam geschlossen und beendet haben. so viel. und dann beende ich das alles so dreist, damit ich frei sein kann. irgendwie paradox, oder?
ich bin jung.